Anti Pollution Feinstaub Methode

Feinstaub bedingte Hautalterung

proDERM stellt neue Methodik zur Untersuchung der Anti-Feinstaub Wirksamkeit vor

Wir haben unser Angebot zur Untersuchung der Wirksamkeit von Anti-Pollution Produkten um eine dedizierte Feinstaub-Methodik erweitert. Das neue Testverfahren erlaubt zum einen die Prüfung von speziellen Reinigungsprodukten. Hierbei wird geprüft, ob der Feinstaub gut entfernt wird. Zum anderen können Leave-On-Produkte untersucht werden, die die Anhaftung von Feinstaub reduzieren und die Abwaschbarkeit erleichtern.

In den entsprechenden Studien wird den Teilnehmern Kohlenstaub PM 2.5 auf den Testarealen am inneren Unterarm appliziert und danach unter standardisierten Bedingungen mit dem Prüfprodukt abgewaschen. Für Leave-On-Produkte erfolgt die Behandlung vor der Feinstaubapplikation. Abgewaschen wird dann mit einem Standardtensid. Abschließend werden die Areale durch das Studienpersonal bewertet und bildanalytisch ausgewertet.

Die Feinstaub-Methodik ergänzt das im Januar 2016 eingeführte Anti-Pollution-Verfahren auf Zigarettenrauchbasis. Hierbei werden die Testareale mit Zigarettenrauch exponiert. Die Auswertung erfolgt danach auf Basis des Parameters Squalene Monohydroperoxid (SQQOH) oder Malondialdehyd.

Rückfragen zu unserem Anti-Pollution Portfolio beantwortet Ihnen Dr. Gunja Springmann sehr gerne.

GSpringmann@proDERM.de