11.04.2012

Entscheidung der britischen „Advertising Standards Authority“ (ASA) bestätigt:

Das proDERM Qualitätssiegel ist ein solider Claim Support

Am 01.02.2012 veröffentlichte die ASA eine Stellungnahme zu einer bei ihr eingereichten Beschwerde, mit der Werbekampagnen mit dem proDERM Qualitätssiegel angezeigt wurden (Beschwerdenr.: A11-164348).

Mit der eingereichten Beschwerde, die sich auf Werbekampagnen eines Kosmetikherstellers in Fachmagazinen und Internet bezog, wurde der Wirksamkeitsnachweis des Claims „recommended by dermatologists to be used on sensitive scalps“ in Frage gestellt. Der Claim wurde in den Anzeigen in Verbindung mit dem proDERM Qualitätssiegel „dermatologically approved“ verwendet.

Gemäß Stellungnahme der ASA wurde der Einschluss des proDERM Qualitätssiegels in die Kampagnen als „Indikator für proDERM als eine der Quellen des Claims“ bewertet. Es sei daher davon auszugehen, dass dieser nachgewiesen wurde und die „die Anzeigen nicht irreführend seien„.
Diese Entscheidung der ASA unterstreicht die proDERM Qualitätssiegel-Strategie, die auf unternehmerischer Unabhängigkeit, einem stringenten Untersuchungsansatz sowie hohen Mindestanforderungen beruht. Ferner verdeutlicht die Stellungnahme, dass die proDERM Expertise und das Qualitätssiegel auch für anspruchsvolle Claims entscheidende Parameter für eine erfolgreiche Werbekampagne sein können.

Detaillierte Informationen über das proDERM Qualitätssiegel stehen auf www.proDERM.de zur Verfügung. Der ASA Homepage können ergänzende Informationen über die Beschwerde entnommen werden.

Kontakt: Sascha Faust, SFaust@proDERM.de, +49-40-839 358 0

Weitere Informationen:

Die ASA ist eine unabhängige Organisation, die die Legalität, Wahrheit, Sittlichkeit und Anständigkeit der Werbung prüft und sicherstellt, dass diese im Einklang mit den Werberichtlinien ist. Wird ein Bruch mit dem Verhaltenskodex vermutet, kann eine Beschwerde eingereicht werden. Die Organisation leitet dann ein entsprechendes Untersuchungsverfahren ein. In 2010 hat die ASA 25,214 Beschwerden untersucht. Im Anschluss daran mussten 2,226 Anzeigen geändert oder zurückgezogen werden